Viel Erfahrung.
Und trotzdem keine klare Antwort.
„Dann werde ich eben Berater.“
Vielleicht. Vielleicht ist Beratung aber nur die naheliegendste Übersetzung Deiner bisherigen Rolle.
„Ich mache einfach das, was ich bisher gemacht habe.“
Kann funktionieren. Die interessantere Frage ist, ob Deine Erfahrung noch ganz andere Geschäftsoptionen ermöglicht.
„Eigentlich könnte ich mich selbstständig machen.“
Selbstständigkeit ist noch kein Geschäftsmodell. Entscheidend ist, womit Du für wen relevant werden kannst.
„Ich muss erst noch mehr darüber nachdenken.“
Vielleicht. Vielleicht weißt Du längst genug – und hast nur noch nicht klar, was eigentlich entschieden werden muss.
Und wo hängt Deine Entscheidung gerade?
Vielleicht fehlt Dir noch eine echte Alternative. Vielleicht hast Du schon eine Idee, weißt aber nicht, ob sie trägt. Vielleicht hast Du längst genug Informationen und schiebst nur die Entscheidung vor Dir her.
Sieben kurze Fragen reichen für eine erste Einordnung.
Entscheidungs-Check machen →Mach Deinen Entscheidungs-Check.
Sieben kurze Fragen. Danach bekommst Du eine Einordnung, wo Deine Überlegungen gerade hängen.
Keine Typologie. Kein Punktestand. Es geht um Deine konkrete Situation.
Was musst Du eigentlich entscheiden?
Ein Satz reicht.
Soll ich Deinen Check für Dich speichern?
Wenn Du später eine Entscheidungswerkstatt buchst,
kann ich Deine Antworten direkt Deinem Termin zuordnen.
Was machen wir
in den zwei Stunden?
Du bringst Deine konkrete Frage mit. Wir schauen nicht allgemein auf Deine Karriere, sondern auf das Business, das daraus entstehen könnte.
Möglichkeiten
Welche Optionen gibt es wirklich – und welche liegen nur deshalb nahe, weil Du sie schon kennst?
Tragfähigkeit
Wer würde dafür bezahlen? Was ist wirtschaftlich sinnvoll? Welche Annahmen sind bisher nur Annahmen?
Nächster Schritt
Was sollte getestet, verändert oder entschieden werden, bevor Du weiter Zeit oder Geld investierst?
Am Ende soll nicht einfach eine bessere Idee stehen. Sondern ein klarerer Weg zu einem tragfähigen Business.
Prof. Dipl.-Des.
Tilo Staudenrausch
Seit über 30 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Gestaltung, Marke, Unternehmen und unternehmerischer Veränderung.
Ich habe Unternehmen geführt, Menschen ausgebildet, Geschäftsmodelle und Marken entwickelt und Unternehmen in Veränderungsprozessen begleitet.
Meine berufliche Basis reicht dabei weit über Hochschule und Beratung hinaus: Ich bin ausgebildeter Goldschmied, Designer und Markenstratege. Heute bin ich Professor und Autor von „Organisierte Kreativität – Wie kreatives Denken Unternehmen flexibel macht“.
Mich interessiert nicht, ob eine Idee auf dem Papier gut aussieht. Mich interessiert, ob sie unternehmerisch funktioniert, für Kunden relevant wird und in der Realität trägt.
Kein Akademiker, der irgendwann die Praxis entdeckt hat. Und kein Praktiker, der Theorie für überflüssig hält. Wir brauchen beides.
Zwei Stunden lösen nicht alles.
Sie können etwas Entscheidendes verändern.
„Ich werde Berater.“
entwickeln wir mehrere wirklich unterschiedliche Geschäftsoptionen.
„Ich kann eigentlich alles.“
ergründen wir ein konkretes Problem, für dessen Lösung jemand bezahlen wird.
Drei plausiblen Ideen
wird eine Option, die als Nächstes tatsächlich getestet wird.
Monatelangem Nachdenken
entsteht ein konkreter nächster Schritt.
Du hast Fragen?
Bring sie mit.
Zwei Stunden. Kostenfrei. Keine Präsentation. Wir arbeiten an Deinem Fall.
Was andere daraus gemacht haben.
Schreinerei
„Wir mussten nicht einfach neue Produkte finden. Wir mussten verstehen, wie wir uns als Unternehmen in einem Markt zwischen Handwerk und Industrie stabiler aufstellen.
Entscheidend war, dass Produkt, Marke und unternehmerische Ausrichtung zusammen gedacht wurden. Genau das hat uns geholfen, auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.“
Geschäftsführung, mittelständische Schreinerei
Steuerberatung
„Die Digitalisierung selbst war nicht unser eigentliches Problem. Die größere Herausforderung war, unternehmerisch klar zu entscheiden, was wirklich notwendig ist, was später kommen kann und wie aus vielen Einzelmaßnahmen ein funktionierendes Ganzes wird.
Genau diese Klarheit hat den Umbau deutlich einfacher gemacht.“
Geschäftsführer, Steuerberatungsgesellschaft
Ärztin / Plattformmodell
„Ich wusste, dass ich aus dem klassischen Krankenhaus-System herauswill. Schwieriger war die Frage, welche neue Rolle wirklich zu mir passt und wie daraus ein tragfähiges Modell werden kann.
Besonders hilfreich war, die vielen Einzelideen nicht getrennt zu betrachten, sondern daraus Schritt für Schritt ein hybrides Plattformmodell zu entwickeln.“
Ärztin und Gründerin eines sozialen Projekts
3D-Druck-Plattform
„Am Anfang war die Idee relativ schmal: zwischen 3D-Druck-Experten und Kunden zu vermitteln. Im Laufe der Arbeit wurde daraus ein deutlich breiteres Geschäftsmodell.
Wir haben neue Zielgruppen, zusätzliche Anwendungen und eine klarere Positionierung entwickelt. Das hat geholfen, nicht nur eine Nische zu besetzen, sondern das Angebot laufend an den Markt anzupassen.“
Gründer, Dienstleistungsplattform 3D-Druck
Ganz einfach.
Termin buchen.
Zwei Stunden. Kostenfrei.
Frage mitbringen.
Die echte. Nicht die präsentationsfähige.
Gemeinsam daran arbeiten.
Möglichkeiten öffnen, prüfen und konkretisieren.
Danach sehen wir weiter.
Vielleicht reicht das. Vielleicht ergibt ein nächster Schritt Sinn. Dann reden wir darüber.